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SPD-Infostand auf dem Osterstraßenfest

OsterstraßenfestDas Osterstraßenfest fand dieses Jahr nicht wie gewohnt Anfang Mai, sonder am Wochenende vom 23. bis 24. April statt. Bei Sonne und Regen, Hagel und Schnee kamen nur rund 115 000 Besucher auf das Fest. 2015 sollen es nach Polizeiangaben hingegen 300 000 Gäste gewesen sein.

Die Laune am SPD-Infostand in Eimsbüttel-Nord war trotz der Wetterkapriolen supergut. „Ich habe sehr interessante Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern am Infostand geführt“, berichtet der 62-jährige SPD-Distriktsvorsitzende, Ralf Meiburg, vom Osterstraßenfest.

Besonders gut kamen die roten SPD-Luftballons bei den jüngsten Besuchern an. Vermutlich wird es aber wohl besser sein, das Fest nächstes Jahr wieder im Mai durchzuführen. Am Anfang des Monats haben die Leute doch noch mehr Geld in der Tasche und auch das Wetter könnte dann schon ein wenig freundlicher sein.

Osterstraße

IM BLICKPUNKT Mai 2016 - jetzt online!

SPD-EimsbNord-Blickpunkt-05-2016-TitelseiteHallo liebe Leserinnen und Leser,

die jüngsten Wahlen haben deutlich gemacht, dass es allerhöchste Zeit für die SPD ist, sich klar zu positionieren und ihr Profil zu schärfen. ‚Zurück in die Zukunft‚ nennt dies Gabor Frese (Seite 4).

Bericht aus dem Kerngebiet: Der Tauschtisch an der Ecke Hellkamp und Stellinger Weg wurde nun endlich amtlich genehmigt (Seite 5).

Die jüngsten Ereignisse (Landtagswahlen im März, Parteitag und Programm der AfD oder Pöbeleien, Pfiffe und Hasstiraden gegen Justizminister Heiko Maas auf der zentralen DGB-Kundgebung in Zwickau) haben es deutlich gezeigt: Soziale Aufklärung gegen Rechts tut dringend not! (Seite 6).

Bis zum Juni, Ihr/Euer Dirk Schlanbusch

Hier herunterladen: Im Blickpunkt Mai 2016-online

Aydan Özoğuz - Fluchtursachen bekämpfen

FluchtursachenHeute fand im Ohnsorg-Theater eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Fluchtursachen bekämpfen – Entwicklungszusammenarbeit und Frauen stärken statt. Geladen hatten der Marie-Schlei-Verein und das Eine Welt Netzwerk Hamburg. Neben einem bunten Rahmenprogramm trat die Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, als Hauptrednerin auf.

Die SPD-Politikerin berichtete von ganz persönlichen Erfahrungen aus dem Bieber Haus, in dem das Ohnsorg-Theater seit Mitte 2011 residiert. Bis 1998 befand sich in dem Gebäude die Ausländerbehörde, zu der sich Aydan als Kind mit ihren Eltern öfter mal begeben musste, um wichtige Formalitäten zu erledigen. Die Bundestagsabgeordnete erinnerte sich, dass es dort nicht immer freundlich zugegangen sei.

Jetzt freue sie sich, hier über Fluchtursachen reden zu dürfen und benannte Krieg, Gewalt, Klimawandel, Armut und Perspektivlosigkeit als Hauptgründe für die weltweit 60 Millionen Flüchtlinge. Besonders schwierig werde es, so die 48-Jährige, wenn in den betroffenen Regionen die staatlichen Strukturen zusammenbrächen. Für wichtig halte sie es, dass der vor Ort helfende UNHCR mit ausreichend Mitteln ausgestattet werde.

Mann solle sich auch überlegen, regte Aydan Özoğuz an, an welcher Stelle die Europäische Union andere Regionen ausbeute. Auch müsse der Mindestlohn nicht nur auf Deutschland beschränkt bleiben. Als Konsument könne man darauf achten, nicht immer das Preiswerteste zu kaufen, sonder vielmehr darauf zu schauen, woher die Waren kämen und unter welchen Bedingungen diese produziert würden.

IM BLICKPUNKT April 2016 - jetzt online!

Hallo liebe Leserinnen und Leser, Wohin? … fragt sich zur Unterbringung von Flüchtlingen in Hamburg Milan Pein, Bürgerschaftsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Eimsbüttel, in der April-Ausgabe von ‚IM BLICKPUNKT‘ sorgenvoll  nicht nur sich und die werte Leserschaft, sondern vor allem auch die in Hamburg gegründete Volksinitiative ‚Hamburg für gute Integration‘ mit ihrem nicht schlüssigen Konzept (Seite […] . . . → Weiterlesen: IM BLICKPUNKT April 2016 – jetzt online!

Olaf Scholz zum Thema Flucht

Unser Hamburger Bürgermeister und SPD-Landesvorsitzender hat in diesem Monat einen umfangreichen Gastbeitrag für „Die Zeit“ geschrieben und betont u. a. die Bedeutung der Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union. „Ein Ende der Freizügigkeit und neue Binnengrenzen innerhalb der EU hätte fatale Folgen und kann deshalb niemand ernsthaft wollen. Um ein solches Scheitern zu verhindern, muss Europa handeln. […] . . . → Weiterlesen: Olaf Scholz zum Thema Flucht